LebensweltorientierungJe mehr sich die pädagogische Arbeit an den alltäglichen Lebensbedingungen innerhalb und außerhalb der Kinderhäuser orientiert, um so mehr wird sie zum Erfahrungsraum für die Kinder. Zum einen beschäftigen sich die Erzieherinnen und Erzieher daher genau mit den sozialen Strukturen des Stadtteils, um sie in ihre pädagogische Arbeit einbeziehen zu können. Sie unterstützen die Kinder darin, die Spiel- und Lebensräume im Stadtteil zu erkunden und zu lernen, sich dort selbständig zurechtzufinden. Darüber hinaus orientiert sich die Arbeit an der Lebensrealität der Familien, in denen die Kinder aufwachsen. Zum anderen sind die Kinderhäuser aber auch offen für Kinder aus der Umgebung. Durch Zusammenarbeit mit anderen Kindereinrichtungen im Stadtteil, durch Vernetzung, Kooperation und der Teilnahme an Fachgremien sollen Fachkompetenzen und Ressourcen vereint werden, um die Arbeit effektiv und qualitativ hochwertig zu gestalten und somit insgesamt die Erziehungs- und Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder zu optimieren. | ||||